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Geistige Gesetze

7. Das Gesetz des Geschlechts

Geschlecht ist in allem, alles hat sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich. Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.

Diese Geschlechtlichkeit gilt nicht nur für uns Menschen, es sind Schöpfungsprinzipien, die wir in der gesamten Natur wiederfinden. Ob Tiere, Pflanzen Menschen oder ganze Planeten: Das gesamte Universum basiert auf dem Gesetz der Verbindung von männlichen und weiblichen Qualitäten.

Dabei geht es um die archetypischen Eigenschaften von "männlich" und "weiblich". Männliche Qualitäten sind beispielsweise: Aktiv, gebend, richtungsweisend, entschlossen, mutig, handelnd, rational. Beispiele für weibliche Qualitäten: Passiv, empfangend, kreativ, sensibel, vorsichtig, intuitiv. Jeder Mann und jede Frau trägt sowohl männliche wie auch weibliche Eigenschaften in sich.

Wenn männliche und weibliche Qualitäten in Balance sind, ist die Schöpferkraft am größten. Auch in unserem normalen Sprachgebrauch bezeichnen wir jemanden als ausgeglichen, wenn ein Mensch eine Harmonie von männlichen und weiblichen Eigenschaften lebt, also z.B. zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Mut und Vorsicht, zwischen Herz und Kopf.

Wer in seine volle Kraft kommen will, sollte daher regelmäßig prüfen, ob "Ying und Yang", Aktivität und Passivität, die männlichen und die weiblichen Eigenschaften in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen und falls nicht, bewusst gegensteuern, um in einen ausgeglichenen Zustand zu kommen.


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