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Geld

Geld ist eine Form von Energie.

Geld ist eine grobstoffliche Manifestation unserer eigenen Energie und ist den gleichen Gesetzen unterworfen, die für alle anderen Formen von Energien auch gelten. Geld kann uns befreien oder versklaven, je nachdem, warum wir es haben wollen und was wir damit tun. Reichtum dient seinem Besitzer – oder beherrscht ihn.

Geld wirft zwei wichtige Fragen auf: 1. Wie viel brauche ich? 2. Was kostet es mich?
Diese beiden Fragen bringen uns mit dem Thema Fülle in Kontakt. Denn wenn wir weniger Geld haben, als wir brauchen oder wenn das, was wir haben wollen, mehr kostet als wir haben, kann dies zu einem Gefühl von Mangel führen.

Viele glauben, sie wären glücklich, wenn sie genug Geld hätten und nicht mehr arbeiten müssten. Wer aber tatsächlich „genug“ Geld hat und nicht mehr zu arbeiten braucht, stellt meist schnell fest, dass dieser Gedanke ein Irrtum ist. Wir brauchen uns nur die zahlreichen unglücklichen Millionäre vor Augen halten. Wahrer Reichtum hat nichts mit einem großen Vermögen zu tun. Vielmehr besteht erfüllender Reichtum darin, einer sinnvollen Arbeit nachzugehen, erfüllende Beziehungen zu haben und spirituelles Wachstum zu erleben. Diese Aspekte sind viel bedeutsamer für unser Lebensgefühl als ein dickes Bankkonto zu haben. Geld allein ist auf Dauer nur für ganz wenige Menschen wirklich befriedigend.

Daher ist die Frage, wie wir Reichtum definieren. Unsere Antwort bestimmt im Wesentlichen, ob wir in einer Welt der Fülle oder des Mangels leben. Der Schlüssel schließlich ist nicht etwa der Verzicht auf Geld (das wir zum Leben ja definitiv brauchen) sondern in der inneren Loslösung vom Besitz. „Je mehr ein Mensch nach falschem Besitz strebt, je schwächer sein Sinn für das Wesentliche ist, desto unerfüllter ist sein Leben.“ C.G. Jung

Geld hat einen Bezug zu Wert. Wenn wir den Preis einer Ware bei einem Händler beispielsweise von 1.000 Euro auf 500 Euro herunterhandeln, ist sie für uns auch nur noch die Hälfte wert. Jedes Mal, wenn wir diese Sache ansehen oder benutzen, wissen Sie: für diese Sache habe ich 500 Euro gezahlt. Dies war der Wert, der ich dieser Sache zugestanden habe. Handeln wir den Preis einer Ware herunter, setzten wir den subjektiven Wert der Sache, die sie für uns hat, ebenso herab.


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