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Schuld

Schuld erzeugt die Angst vor Strafe.

Auf Seelenebene weißt du, dass du von dem, dass du verurteilst, nicht getrennt bist. Wir leben in der Dualität und wollen alle 'gut' sein. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Und der ist ein Teil von uns.

Durch dein Urteil verurteilst du etwas, was du an dir selbst ablehnst. NEIN, so bin ich nicht! Das darf man nicht! Das ist nicht GUT! So will ich nicht sein! Doch du bist nicht nur dies, du bist auch das. Wir leben in der Polarität. In allen anderen spiegelst du dich nur selbst, sie zeigen dir eine Facette, die auch in dir ist. Mit jedem Urteil verurteilst du einen Teil von dir selbst. Daher erzeugt jedes Urteil in dir auf tiefer Ebene - dir unbewusst - gleichzeitig immer auch ein Schuldgefühl in dir.

Schau mal genau hin: Es fühlt es sich irgendwie „schlecht“ an, wenn du über jemand schlecht sprichst, jemanden kritisierst, verurteilst oder ablehnst. Wenn du genau in dich hineinspürst, wirst du fühlen, dass es sich irgendwie falsch anfühlt, wenn du dies so empfindest, denkst oder durch deine Worte oder Handlungen ausdrückst. Aber du hast bisher nicht verstanden, warum das so ist. Also hast du dieses Gefühl ignoriert. Und dann setzt ein Prozess ein:

Aufgrund deiner Ablehnung starten wir automatisch einen ANGRIFF. Wir greifen etwas oder jemanden mittels Gedanken, Worten oder Taten an. Wir stellen uns in Gedanken vor, wie wir jemandem unsere Meinung über sein „unangemessenes Verhalten“ sagen. Oder wir sprechen es tatsächlich aus. Oder wir tun etwas, durch das wir unser Missfallen ausdrücken. Auf diese Weise machen wir unsere Ablehnung deutlich. Unser Unterbewusstsein weiß jedoch, dass dies lediglich eine Projektion ist: Das, was wir hier ablehnen, akzeptieren wir in Wahrheit in uns selbst nicht. Doch anstatt diese Ablehnung mit uns selbst zu klären, verurteilen wir etwas oder jemanden im Außen, der uns lediglich unsere eigene, innere Ablehnung in diesem Aspekt spiegelt.

Dies hat zwei unmittelbare Folgen: Erstens schaffen wir dadurch uns unbewusstes Schuldgefühle (weil wir ungerechter Weise jemand anderes für etwas verurteilen, dass wir in uns selbst ablehnen) und zweitens entsteht ANGST. Es entsteht Angst, weil wir unbewusst fürchten, der oder die Verurteilte wird sich gegen unsere Kritik wehren und er oder sie könnte uns jetzt - als Reaktion unserer Verurteilung - mittels Gedanken, Worte oder Taten angreifen. Aber es geht noch weiter: Wir fürchten auch, zusätzlich noch von einer anderen „Instanz“ für das Unrecht unseres Urteils und unseren ungerechtfertigten Angriff bestraft zu werden.

So entsteht ein destruktiver Kreislauf: Wir verurteilen, was uns nicht gefällt, drücken dies mittels eines 'Angriffs' darauf aus, dies führt in uns zu Schuldgefühlen und in Folge zu ANGST VOR STRAFE.

Schuld anzunehmen, war der Anfang der Trennung. Wiedergutmachung (Sühne) anzunehmen, ist ihr Ende. Die Lösung aller Schuldgefühle besteht in der Vergebung. Uns selbst und allen anderen gegenüber. Ohne Selbstvergebung ist keine Befreiung von Schuld möglich. Indem wir die Schuld, die wir auf anderen abgeladen haben, zurücknehmen, erlösen wir den anderen - und uns selbst.

Der freie Wille
Das größte Geschenk für deinen Lebensweg besteht in deinem freien Willen, darin, dass du deine Meinung und deine Ansichten jederzeit ändern kannst.
Du kannst dir deine ganz persönliche Hölle schaffen - durch deine Entscheidungen, durch deine Handlungen, durch deine Gedanken. Und ebenso kannst du dir 'den Himmel auf Erden' erschaffen. Es liegt bei dir, an deinen Absichten, an deiner Beharrlichkeit, an dem Grad von Mitgefühl und Liebe, dass du in dir entwickelt hast. Nochmals: Wenn dir etwas nicht gefällt, kannst du deine Meinung darüber jederzeit ändern. Du kannst jeden Gedanken, der dich unglücklich macht, infrage stellen und einen anderen Gedanken denken, der dich befreit und die Freude in dein Herz zurückkehren lässt.

Du entscheidest, dein Leben wie der Himmel auf Erden ist - oder eine Hölle!
Wir leben in der Dualität und wollen alle 'gut' sein. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Und der ist ein Teil von uns. Durch dein Urteil verurteilst du etwas, was du an dir selbst ablehnst. NEIN, so bin ich nicht! Das darf man nicht! Das ist nicht GUT! So will ich nicht sein! Doch du bist nicht nur dies, du bist auch das. Wir leben in der Polarität. In allen anderen spiegelst du dich nur selbst, sie zeigen dir eine Facette, die auch in dir ist. Mit jedem Urteil verurteilst du einen Teil von dir selbst. Daher erzeugt jedes Urteil in dir auf tiefer Ebene - dir unbewusst - gleichzeitig immer auch ein Schuldgefühl in dir.

Schau mal genau hin: Es fühlt es sich irgendwie „schlecht“ an, wenn du über jemand schlecht sprichst, jemanden kritisierst, verurteilst oder ablehnst. Wenn du genau in dich hineinspürst, wirst du fühlen, dass es sich irgendwie falsch anfühlt, wenn du dies so empfindest, denkst oder durch deine Worte oder Handlungen ausdrückst. Aber du hast bisher nicht verstanden, warum das so ist. Also hast du dieses Gefühl ignoriert. Und dann setzt ein Prozess ein:

Schuld erzeugt Angst vor Strafe
Aufgrund deiner Ablehnung starten wir automatisch einen ANGRIFF. Wir greifen etwas oder jemanden mittels Gedanken, Worten oder Taten an. Wir stellen uns in Gedanken vor, wie wir jemandem unsere Meinung über sein „unangemessenes Verhalten“ sagen. Oder wir sprechen es tatsächlich aus. Oder wir tun etwas, durch das wir unser Missfallen ausdrücken. Auf diese Weise machen wir unsere Ablehnung deutlich. Unser Unterbewusstsein weiß jedoch, dass dies lediglich eine Projektion ist: Das, was wir hier ablehnen, akzeptieren wir in Wahrheit in uns selbst nicht. Doch anstatt diese Ablehnung mit uns selbst zu klären, verurteilen wir etwas oder jemanden im Außen, der uns lediglich unsere eigene, innere Ablehnung in diesem Aspekt spiegelt.

Dies hat zwei unmittelbare Folgen: Erstens schaffen wir dadurch uns unbewusstes Schuldgefühle (weil wir ungerechter Weise jemand anderes für etwas verurteilen, dass wir in uns selbst ablehnen) und zweitens entsteht ANGST. Es entsteht Angst, weil wir unbewusst fürchten, der oder die Verurteilte wird sich gegen unsere Kritik wehren und er oder sie könnte uns jetzt - als Reaktion unserer Verurteilung - mittels Gedanken, Worte oder Taten angreifen. Aber es geht noch weiter: Wir fürchten auch, zusätzlich noch von einer anderen „Instanz“ für das Unrecht unseres Urteils und unseren ungerechtfertigten Angriff bestraft zu werden. So entsteht ein destruktiver Kreislauf: Wir verurteilen, was uns nicht gefällt, drücken dies mittels eines 'Angriffs' darauf aus, dies führt in uns zu Schuldgefühlen und in Folge zu ANGST VOR STRAFE.


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