Tor 40: Alleinsein
Du arbeitest viel, gerne und effizient. Doch um das längerfristig durchzuhalten, ist Abgrenzung und eine gute Work-Life-Balance notwendig. Mehr als andere brauchst du daher das Alleinsein. Du brauchst genügend Zeit für dich selbst, damit du dich ausruhen und neue Kräfte sammeln kannst. Auf diese Weise kannst du dich wieder auftanken, um deine große Leistungsfähigkeit zu erhalten. Auch hast du den starken Antrieb, dich weiterzuentwickeln, bis du Erlösung gefunden hast.
Die sechs Linien von Tor 40
▲ Potenzial ▼ Schattenseite
Linie 1: Erholung
▲ Du hast die Fähigkeit, dich zu entspannen und die Früchte deiner Arbeit zu genießen. Auch hast du das Bedürfnis, zeitweise allein sein zu wollen.
▼ Du kannst nicht lange still sitzen bleiben und es können unangenehme Gefühle auftauchen, wenn du zu lange untätig und allein bist.
Linie 2: Weiterentwicklung
▲ Durch Zeiten des Alleinseins kannst du erkennen, welche Menschen gut für dich sind und welche Personen in deinem Umfeld in Wahrheit deine Weiterentwicklung behindern. Du hast grundsätzlich die Kraft, dich von behindernden Einflüssen auf deinem Entwicklungsweg zu befreien.
▼ Die Gefahr, dass du dich aufgrund von Sympathie oder Einsamkeit nicht von Menschen trennst, die dich bei deiner Weiterentwicklung behindern.
Linie 3: Bescheidenheit
▲ Erlösung zu genießen, ohne sie zur Schau stellen zu müssen. Die Fähigkeit, negative Einflüsse zu vermeiden, auch wenn dies bedeutet, allein bleiben zu müssen.
▼ Das Bedürfnis deines Egos, bei anderen nach Aufmerksamkeit zu gieren.
Linie 4: Einflüsse organisieren
▲ Du hast die Fähigkeit, andere Menschen zu organisieren. Durch Auswahl, Organisation oder auch Abstand von bestimmten Personen und Einflüssen kannst du deine eigene Entwicklung sichern.
▼ Die Gefahr, bei Freunden und Unterstützern mehr auf Quantität statt auf Qualität zu achten. Auf längere Sicht kann dies deine Entwicklung behindern und gefährden.
Linie 5: Unnachgiebigkeit
▲ Um wirklich frei zu sein, müssen alle negativen Kräfte abgelehnt werden. Du kannst dir deine volle Kraft nur dann bewahren, wenn du die für dich negativen Beziehungen konsequent ablehnst.
▼ Die Schwäche, aus Angst vor Einsamkeit an schädlichen Beziehungen festzuhalten. Der Irrtum, dass du die destruktive Wirkung von für dich schädlichen Beziehungen später wieder völlig auflösen könntest.
Linie 6: Ausgrenzen
▲ Die Macht und Autorität, störende Personen aus einer Gruppe zu entfernen und hinderliche Einflüsse fernzuhalten, um die Gruppe zu schützen.
▼ Die Gefahr, beim Schutzinteresse zu weit zu gehen und auch Menschen oder ganze Gruppen auszuschließen, die es nicht verdient haben und bei denen es nicht notwendig gewesen wäre.
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