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Gott

Die Illusion vom 'strafenden Gott'.

Aufgrund von Leid, Unglück, Krankheit, Hungersnöten oder Kriegen meinen viele Gläubige, dass es einen "strafenden Gott" geben müsse. Richtig ist, dass der Mensch aufgrund seiner Gedanken, Worte und Taten eine Resonanz im Universum erzeugt, die zu ihm zurückkehrt. Es gibt -> geistige Gesetze die dafür sorgen, dass die Folgen unserer Taten auf uns zurückfallen.

Aber ist gibt keine „Gebote“ und es gibt keinen „strafenden Gott“. Das wäre auch völlig widersinnig, denn ES GIBT NICHTS AUSSER GOTT - alles Lebendige ist ein Teil Gottes. Wem sollte Gott gebieten, wenn er doch alles er selbst ist? Wen sollte er strafen - sich selbst? Was immer Gott will, das ist! Er ist die höchste Schöpferinstanz und hat uns Menschen nach seinem Ebenbilde erschaffen. Das heißt: Gott hat den Menschen ebenfalls mit Schöpferkraft ausgestattet. Und er hat zu lernen, dieses mächtigen Werkzeug im Sinne der Schöpfung klug einzusetzen.

Wenn unerwünschte Dinge wie Leid, Schmerz, Krankheit etc. in unserem Leben erscheinen, ist dies eine Folge von etwas, dessen Ursache wir selbst gesetzt haben. WIR sind verantwortlich für alles, was uns geschieht. Denn die Erfahrungen, die wir dabei machen, sollen uns helfen zu lernen, mit unseren eigenen Schöpferkräften AUFBAUEND und nicht zerstörerisch umzugehen. Gäbe es die unangehmen Folgen unseres falschen Tuns nicht - wie könnten wir aus unseren Fehlschöpfungen dann lernen, beim nächsten Mal Entscheidungen zu treffen, die die von uns gewünschten Dinge hervorbringen?


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