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Geistige Gesetze

Ergänzende Gesetze und Prinzipien

* Das Prinzip der Fülle
Uns steht die Fülle des Lebens zu und sie steht uns jeden Augenblick zur Verfügung. Durch falsche Gedankenkonstrukte sowie durch falschen oder mangelnden Glauben wird jedoch bei den meisten Menschen eine Beschränkung des inneren und äußeren Reichtums verursacht - und somit ein Mangel. Wer glaubt, nichts wert zu sein, ist auch nichts wert. Das klingt hart, doch wenn wir uns nicht wert fühlen, in der Fülle zu leben, verhindert diese Einstellung zuverlässig, dass sie genau so in unser Leben tritt. Hier wirkt der Grundsatz: 'Jedem geschieht nach seinem Glauben'. Nur mangelnder Glaube begrenzt die Verwirklichung der Fülle in unserem Leben. Indem du erkennst, dass das Universum jederzeit dazu bereit ist, Fülle in dein Leben zu bringen, bringst du sie tatsächlich in Erscheinung.

* Das Prinzip von Geben und Nehmen
Geben und Nehmen müssen im Einklang stehen. Keine Ernte ohne Saat, kein Empfangen, ohne zu geben. Um die Fülle zu manifestieren, müssen wir die Selbstsucht aufgeben und bereit sein, dem Ganzen zu dienen. Der Wille und die Bereitschaft zu dienen erwächst aus der Liebe. Erst, wenn wir uns als Mitschöpfer begreifen und beabsichtigen, die Welt durch unser Tun zu verbessern, wird Fülle unser ständiger Begleiter sein.

* Die Gedanken beherrschen lernen
Je öfter wir einen bestimmten Gedanken wiederholen, umso stärker wird er. Wir erleben heute, was wir gestern erschaffen haben. Wir erschaffen heute, was wir morgen erleben werden. Daher ist es so bedeutsam, nach innen zu schauen und die eigenen Gedanken und Gefühle sorgfältig zu beobachten! Denn wenn du sehen könntest, wie deine destruktiven Gedanken, Gefühle und Worte ins Universum eilen, dort Dinge und Kräfte an sich ziehen und mit ihnen zu dir zurückkehren, würdest du staunen, was für destruktive Dinge du dir dadurch in dein Leben ziehst. Gedanken und Gefühle sind voller Leben! Und es kann nicht genügend betont werden, wie wichtig es ist, sie zu beherrschen!

Wer erkannt hat, dass er durch seine innere Welt seine äußere Welt erschafft, übernimmt damit gleichzeitig die Verantwortung für sein Leben. Wir sind zwar nicht für ALLES verantwortlich, was in unser Leben tritt, aber es ist möglich, den Einfluss jedes Ereignisses auf uns mithilfe unserer geistigen Ebene bewusst zu steuern. So können wir beispielsweise nicht immer den Eintritt einer Krankheit in unser Leben verhindern, doch können wir unsere geistige Haltung zu der Erkrankung bestimmen und damit den Krankheitsverlauf beeinflussen. Keine äußere Macht, kein äußeres Geschehnis hat einen größeren Einfluss auf unser Leben, als unser eigener Geist.

* Das Prinzip der Unbeständigkeit.
Nichts kann festgehalten werden, denn alles, was beginnt, endet auch. Wir müssen lernen, dem Prinzip des Wandels zuzustimmen und die Notwendigkeit des Loslassens anerkennen. Wir werden in unserem Alltag häufig mit Situationen konfrontiert, in denen wir unsere Bereitschaft des Loslassens trainieren können. Je weniger wir bereits sind, Dinge freiwillig loszulassen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie uns später durch äußere Umstände entrissen werden. Loslassen ist für das Ego fast immer schmerzvoll. Doch im Sinne der Evolution ist dies unabänderlich, damit Entwicklung geschehen und etwas Neues entstehen kann.

* Das Prinzip der Einfachheit
Indem wir uns auf das Wesentliche begrenzen, können wir mit dem ständigen Wandel leichter umgehen. Dies gilt für unser materielles Umfeld (Haus/Wohnung, Fahrzeuge, Geräte, Bücher, Garage, Keller etc.) ebenso wie für Ideen unseres Verstandes, Konzepte und unsere Vorstellungen davon, wie etwas Bestimmtes zu sein hat. VIEL zu haben, macht die Dinge kompliziert und unübersichtlich. In der Einfachheit liegt der Schlüssel für ein leichteres Leben.

Podcast: Ergänzende Gesetze und Prinzipien



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