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Gefühle

Gefühle weisen uns den Weg.

Unsere Gefühle sind ein Kraftspeicher zeigen uns den Weg, der uns zur Erkenntnis unseres wahren Ich und unseres wahren Potenzials führt. Doch wir sind auch in der Lage, uns Gefühle selbst zu erschaffen. Und es ist sehr wichtig, die beiden Quellen unserer Gefühle voneinander unterscheiden zu können!

Die Beherrschung unserer Gefühle spielt in unserem Leben die größte Rolle. Denn ob und wie sich unsere Gedanken im Außen manifestieren, hängt von der Art und Weise des mit dem Gedanken verbundenen Gefühls ab. Es sind unsere Emotionen, die über unsere Ausgeglichenheit, unsere Gesundheit und unseren Erfolg entscheiden.

Bei der Wahrnehmung unserer Gefühle geht es jedoch nicht darum, sie analysieren zu wollen - dies wäre eine Aktivität des Verstands. Aber wir sollten den Unterschied wahrnehmen zwischen einem GEFÜHL, das immer aus der Vergangenheit kommt und ein „gefrorener Zustand“ ist und FÜHLEN (im Jetzt wahrnehmen).

Auch ist es wichtig, sich mit Gefühlen nicht zu identifizieren. Denn wenn wir beispielsweise denken „ICH BIN traurig!“ erschaffen wir uns einen destruktiven Kreislauf aus Gefühlen und Gedanken, der sich gegenseitig nährt.

Gefühle sind eine Form von Energie. Es gilt, sie wahrnehmen, ohne uns mit ihnen zu identifizieren. So können wir z.B. feststellen: „Ich nehme eine Energie in mir wahr, die sich traurig anfühlt“. Um der Bedeutung dieses Signals auf den Grund zu gehen, können wir es erforschen:
- Wo genau sitzt diese Energie?
- Hat das Gefühl eine bestimmte Farbe?
- Wenn diese Energie, dieses Gefühl, sprechen könnte, was würde es sagen?

Gefühle tragen eine Botschaft und es ist bedeutsam, mit ihnen in Kontakt zu treten, sie ernst zu nehmen und auf sie zu hören! Sie gehören zu uns, es sind Anteile von uns – aber wir SIND nicht diese Energie.


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