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Böse

Niemand ist grundsätzlich Böse.

Niemand ist grundsätzlich Böse. Weder Hitler, noch Kim Jong-un, Hassan Rohani oder Donald Trump. Auch Kriminelle oder Mörder sind nicht grundsätzlich „Böse“. Sie alle haben immer gute Argumente, die ihre Taten vor ihnen selbst rechtfertigen.

Sie haben sich irgendwann für ihren Weg entschieden und sind in vollem Umfang für Ihre Taten verantwortlich. Das gleiche gilt natürlich für uns selbst. Jesus sagte: „Himmel und Hölle sind in uns“. Die geistigen Gesetze wirken jedoch völlig unabhängig davon, ob der Einzelne sie kennt oder an sie glaubt oder nicht. Jeder ist in vollem Umfang für seine Taten verantwortlich.

Ein deutscher Rechtsgrundsatz lautet: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Genauso ist es auch mit den universellen Gesetzen des Lebens, nur das es in dem Sinne keine „Strafe“ gibt.

Das Gesetz des Karmas handelt vom Ausgleich. Es besagt, dass alles, was wir anderen Menschen antun, auf uns zurückkommen wird. Und zwar verstärkt. Früher dauerte es sehr lange, bis uns die Auswirkungen unseres eigenen Handelns trafen. Heute geht dies aufgrund der Frequenzerhöhung immer schneller. Der Zeitraum zwischen Ursache und Wirkung wird immer geringer, so dass wir den Zusammenhang leichter als früher erkennen können.

Ob jemand auf Befehl oder unter Einfluss einer Organisation oder eines Vorgesetzen handelt – stets ist er persönlich verantwortlich für das, was er tut. Egal ob er aus eigenem Antrieb tötet, foltert oder quält, im Auftrag handelt oder einen solchen erteilt: immer wird er unausweichlich ernten, was er gesät hat. Nicht sofort und nicht in exakt der gleichen Weise, aber das Leben sorgt immer und bei jedem für ausgleichende Gerechtigkeit.

Manchmal können wir das selbst erkennen, manchmal nicht. Aber das Feedback des Universums kommt - immer und in jedem Fall.

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